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Im Social-Selling-Training lernen Sie, die richtigen Personen zu erkennen, sie anzusprechen, ohne aufdringlich zu werden, und präsent zu bleiben, bis ein Gespräch möglich wird. Bei Valorize geht das über LinkedIn hinaus.
Digitale Vernetzung und persönliche Begegnung behandeln wir als eine einzige Methode, und LinkedIn nutzen wir ebenso, um einen Account zu verstehen, wie um darin gesehen zu werden. Die Methode richtet sich dann nach Ihrem Ziel: Akquise, Glaubwürdigkeit aufbauen, bei den richtigen Personen sichtbar bleiben oder einen Account absichern, der heute an einem einzigen Kontakt hängt.
Zwei Tage aktive Arbeit, verteilt über vier bis fünf Monate: ein ganzer Tag, dann zwei halbe Tage mit zeitlichem Abstand, dazu rund eine Stunde Einzelcoaching pro Person. Was die neue Gewohnheit verankert, sind die Abstände zwischen den Einheiten. Das Format funktioniert wie ein Entwicklungslabor.
Ein Netzwerk, das nur online gepflegt wird, ohne echten Kontakt, bleibt eine Namensliste. Ein Treffen, das keine digitale Spur hinterlässt, ist nach wenigen Wochen vergessen. Getrennt voneinander scheitern beide Hälften auf dieselbe Weise.
Social Selling deckt die digitale Hälfte ab: erkennen, ansprechen, zwischen zwei Treffen präsent bleiben. Connect Sphere deckt die persönliche Hälfte ab: ein Treffen vorbereiten, es führen und daraus eine Beziehung machen. Die beiden Module schließen nahtlos aneinander an, und viele Teams kombinieren sie in einer Learning Journey.
LinkedIn dient ebenso dem Zuhören wie dem Senden. Die meisten Trainings behandeln es als Kanal zum Veröffentlichen: Profil, Beiträge, Einladungen. Das ist die Hälfte, die am wenigsten bringt. LinkedIn ist vor allem eine Informationsquelle über das Umfeld Ihrer Kunden und Interessenten: wer gerade angefangen hat, wer gegangen ist, wer befördert wurde, welche Funktionen es in diesem Account tatsächlich gibt, was das Unternehmen ankündigt und für welche Stellen es Personal sucht. Diese Informationen sind öffentlich, und kaum jemand nimmt sich die Zeit, sie zu lesen.
Wer informiert ins Gespräch geht, stellt andere Fragen und hat für das Gegenüber einen anderen Stellenwert. In einem bestehenden Account erkennen Sie so auch, wie sich das Buying Center verschiebt, bevor es Sie etwas kostet.
Das Social-Selling-Training findet vor Ort in Deutschland, Belgien und weltweit, online oder hybrid statt. Unsere Trainings bieten wir auf Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch und Rumänisch an, weitere Sprachen auf Anfrage. Die Learning Journey erstreckt sich über vier bis fünf Monate: ein ganzer Tag, zwei halbe Tage und rund eine Stunde Einzelcoaching pro Person, damit neue Gewohnheiten Bestand haben.
Die Teilnehmenden lernen, ihre Social-Selling-Aktivitäten festzulegen und zu planen, mit Schwerpunkt auf einem vollständigen und wirkungsvollen LinkedIn-Profil. Außerdem geht es darum, gezielt ein strategisch relevantes Publikum aufzubauen und eine glaubwürdige Online-Präsenz zu entwickeln.
Im Mittelpunkt stehen wirksame Akquise-Sequenzen auf LinkedIn. Die Gruppe lernt, Leads zu finden, einzuladen, zu pflegen und in Kunden zu verwandeln, ohne dass der digitale Austausch an Substanz verliert.
Wie entstehen überzeugende Inhalte, die zum Bedarf der Zielgruppe und zu den Geschäftszielen passen? Die Teilnehmenden lernen bewährte Vorgehensweisen zu Häufigkeit, Stil und Zeitpunkt von Beiträgen, um möglichst viel Interaktion zu erzeugen.
Fehler zu verstehen und zu vermeiden ist im Social Selling entscheidend. Dieser Teil behandelt die häufigsten Herausforderungen und gibt der Gruppe Strategien an die Hand, um wirksam damit umzugehen.
Sie lernen, den Erfolg Ihrer Social-Selling-Kampagnen mit LinkedIn Analytics und weiteren Tools zu analysieren und zu messen. Anschließend verfeinern Sie Ihre Strategie Schritt für Schritt, um sich kontinuierlich zu verbessern.
In praktischen Übungen und Einzelcoachings wenden Sie das Gelernte an. Zusammen mit individuellem Feedback schafft das Sicherheit und Routine für reale Situationen.
Im Social-Selling-Training lernen Sie, berufliche Netzwerke, allen voran LinkedIn, zu nutzen, um die richtigen Personen zu erkennen, sich bei ihnen bekannt zu machen und die Beziehung langfristig zu pflegen. Bei Valorize gehört das Zuhören, also das Verständnis eines Accounts und seines Marktes, ebenso dazu wie die Kontaktaufnahme. Zwei Tage Gruppenarbeit, verteilt über vier bis fünf Monate, dazu rund eine Stunde Einzelcoaching pro Person.
Nein, es erweitert es. Ein Netzwerk, das nur online gepflegt wird, ohne echten Kontakt, bleibt eine Namensliste, und ein Treffen ohne digitale Spur ist nach wenigen Wochen vergessen. Mit LinkedIn bereiten Sie ein Treffen vor und bleiben danach in Kontakt. Deshalb greifen unsere Module Social Selling und Connect Sphere ineinander.
Auf LinkedIn aktiv zu sein bedeutet weit mehr, als Beiträge zu veröffentlichen. Vor allem ist LinkedIn ein Beobachtungsposten für Ihre Kunden, Ihre Interessenten und deren Markt, und ein niedrigschwelliger Kontaktkanal: weniger aufdringlich als eine Direktnachricht und nicht so leicht übersehen wie eine E-Mail.
Eine ehrliche Antwort in Wochen gibt es nicht. Es kann sehr schnell gehen: Sie sehen sich das Profil einer Person an, und am nächsten Tag sieht diese Person einen Ihrer Beiträge. Es hängt auch von Algorithmen ab, die sich ohne Vorwarnung ändern. Auch deshalb verteilen wir dieses Modul über vier bis fünf Monate und verzichten auf zwei Tage am Stück: Zwischen den Einheiten üben Sie an Ihren echten Accounts, und in der nächsten Einheit wird nachjustiert.
Was bleibt: Regelmäßig ein paar Minuten bringen oft mehr als ein großer Kraftakt. Es ist ein Marathon, mit Sprints, die unterwegs Ergebnisse liefern.
Deshalb setzen wir für dieses Thema auf spezialisierte Praktiker. Wer es jeden Tag selbst anwendet, bringt die aktuellen Kniffe mit, die am schnellsten wirken, und richtet sie an der Priorität jeder einzelnen Person aus.
Weil drei Dinge fehlen: die Kompetenz, ein Rhythmus und die Nachverfolgung. LinkedIn wird als Kanal für den harten Verkauf genutzt oder gar nicht. Und wer dann auf einen Interessenten zugeht, war bis dahin bei niemandem auf dem Radar. Im Modul lernen Sie, zu netzwerken, ohne zu verkaufen, mit KI-Tools gezielt vorzugehen und auf dem Laufenden zu bleiben sowie schon vor dem ersten Kontakt glaubwürdig zu sein, als Experte für eine Branche oder ein Problem. Damit der Rhythmus Bestand hat, muss er in den Arbeitsalltag eingebaut und mit dem übrigen Vertriebsprozess verbunden sein. Das nennen wir das Zusammenspiel: Ihre Mitarbeitenden, Ihre Prozesse, Ihre Methoden und Ihre Tools greifen ineinander wie Zahnräder, mit möglichst wenig Reibung. Diesen Teil bearbeiten wir separat in der Beratung, vor oder nach dem Training.
Indem Sie darauf setzen, gefunden zu werden. Wer über die Probleme der Branche schreibt, relevant kommentiert und einen regelmäßigen Rhythmus hält, gilt bei den Zielkunden schon vor dem ersten Kontakt als glaubwürdig. Kommt dann die erste Nachricht, ist der Absender kein Unbekannter mehr. Im Modul geht es um diesen Rhythmus, um die Auswahl der richtigen Personen und um KI-Tools, mit denen Sie verfolgen, was sich bei Ihren Zielkunden bewegt.
Indem Sie dort sichtbar sind, wo er sich informiert, mit den Themen, die ihn betreffen. Jeder Interessent prüft, wer ihm schreibt: ein klares Profil, Positionen zu seiner Branche und ihren Herausforderungen, einige öffentliche Diskussionen mit Personen, die er kennt. All das entsteht mit Methode und Regelmäßigkeit. Im Modul lernen Sie, Ihre Themen auszuwählen, den Takt zu halten und jedes begonnene Gespräch so nachzuverfolgen, dass es in Ihren Vertriebsprozess zurückfließt.
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